Ein Telefon bei Nacht, im Suchfeld „mpu vorbereitung dortmund“. Die beiden obersten Treffer sind mit „Gesponsert“ gekennzeichnet, der erste ist bernsteinfarben unterstrichen, ein Finger schwebt darueber.
Gefunden werden

Wie eine Google-Seite aufgebaut ist.

Wir zeichnen eine echte Google-Seite nach. Bei jedem Feld steht, wie man hineinkommt und was es kostet. ChatGPT kommt dazu.

Vier Felder auf einer Seite. Und zwei Wege, die ohne Seite auskommen.

Jemand tippt „MPU Vorbereitung Dortmund“ ein. Was dann kommt, ist eine Seite aus mehreren Feldern. In jedes kommt man auf einem anderen Weg hinein.

Nachgezeichnet, kein Bildschirmfoto. Alle Namen, Adressen und Bewertungen darin sind erfunden.
  1. Gesponserte Ergebnisse

    Die obersten Einträge, gekennzeichnet mit dem Wort „Gesponsert“. Sie sehen aus wie gewöhnliche Treffer, sind aber gekaufte Plätze.

    So kommt man hinein Google Ads. Sie geben ein Budget vor und zahlen erst, wenn jemand klickt. Zusagen können wir dabei nur das Gesamtbudget. An einzelnen Tagen gibt Google auch mal mehr aus, als im Tageswert steht.

    Die Anzeige läuft am Tag der Freigabe. Ist das Budget aufgebraucht, steht sie still.

    Ein Telefon bei Nacht, im Suchfeld „mpu vorbereitung dortmund“. Die beiden obersten Treffer sind mit „Gesponsert“ gekennzeichnet, der erste ist bernsteinfarben unterstrichen.
  2. Das Unternehmensprofil auf der Karte

    Der Kasten mit der Karte, den Sternen, der Adresse und der Telefonnummer. Früher hieß das Google My Business, heute Google Unternehmensprofil.

    So kommt man hinein Anlegen kostet nichts. Danach müssen Öffnungszeiten und Fotos stimmen. Und vor allem sollten Sie Bewertungen einsammeln und beantworten.

    Wirkt in Wochen. Bei einer Suche mit Ortsnamen ist das oft das Feld, das den Anruf auslöst.

    Ein Telefon zeigt eine Karte mit drei Nadeln, darunter ein Eintrag: „MPU Beratung Dortmund“, fuenf Sterne und ein Knopf „Anrufen“.
  3. Die gewöhnlichen Treffer

    Die Liste darunter. Fachleute nennen sie „organisch“. Für diese Plätze kann niemand zahlen, auch wir nicht.

    So kommt man hinein Suchmaschinen-Optimierung. Wie die Seite gebaut ist, was darauf steht, wie schnell sie lädt und wer auf sie verweist.

    Wirkt in Monaten. Hört aber nicht auf, wenn Sie aufhören zu zahlen.

    Ein Kuechentisch bei Nacht. Ein Behoerdenbrief liegt da, eine Hand haelt ein Telefon mit der Suche „mpu beratung in der naehe“ und der Trefferliste.
  4. Und unten noch einmal Anzeigen

    Am Ende der Seite stehen dieselben Anzeigenplätze ein zweites Mal.

    So kommt man hinein Derselbe Google-Ads-Zugang wie oben, mit demselben Budget.

    Warum es diesen zweiten Platz gibt, steht unter dieser Liste.

  5. Wie ChatGPT auf Anbieter kommt

    Die Antwortmaschinen

    ChatGPT, Googles KI-Modus und ähnliche. Wer dort fragt, bekommt eine Antwort auf seine Frage. Darin werden ein paar Anbieter beim Namen genannt. Der Rest kommt nicht vor.

    So kommt man hinein Einkaufen können Sie sich dort nicht. Die Maschine nennt, was sie für belegt hält. Dazu gehören klar geschriebene Seiten, ein gepflegtes Unternehmensprofil, echte Bewertungen und Erwähnungen auf fremden Seiten. Eine bezahlte Anzeige neben der Antwort gibt es seit Kurzem. Die ist ein eigener Weg und steht als nächster Punkt.

    Dieselbe Arbeit wie beim gewöhnlichen Treffer, nur strenger geprüft. Bei einem unserer Berater nennt die Google-KI den Namen schon, bei anders gestellten Fragen nicht. Zusagen kann Ihnen das niemand, wir auch nicht.

    Ein Schreibtisch von oben, Papiere ausgebreitet, darunter lesbar „Abstinenznachweis“. Eine Hand fotografiert sie mit dem Telefon ab.
  6. Anzeigen in ChatGPT

    Seit Kurzem stehen in den Antworten von ChatGPT auch bezahlte Anzeigen. Sie sind gekennzeichnet und stehen neben der Antwort, nicht darin. Bisher bieten dort wenige mit.

    So kommt man hinein Wir richten die Kampagne für Ihre Region ein und betreuen sie. Zusagen können wir dabei nur das Gesamtbudget. Das Tagesbudget ist keine Obergrenze.

    Wirkt schnell. Wenn Sie pausieren, läuft die Anzeige noch einen Geschäftstag weiter. Dieser Tag wird berechnet.

    Ein Telefon zeigt einen Chatverlauf: die Frage „Was kostet eine MPU Vorbereitung“, darunter die Antwort und davon abgesetzt eine mit „Anzeige“ gekennzeichnete Karte.

Warum Anzeigen zweimal auf derselben Seite stehen

Beide Plätze gehören zu einem Auftrag und zu einem Budget. Oben erwischt Google die Leute, die sofort entscheiden. Unten die, die erst die ganze Seite gelesen und nichts Passendes gefunden haben. Der untere Platz kostet meist deutlich weniger je Klick, weil dort weniger Anbieter mitbieten.

In Ihrer monatlichen Auswertung stehen deshalb für dieselbe Anzeige zwei verschiedene Klickpreise. Der eine gehört zum oberen Platz, der andere zum unteren.

Und dasselbe in den sozialen Netzen.

Ein Unterschied bleibt. In der Suche sucht jemand. Im sozialen Netz unterbrechen Sie jemanden, der gerade etwas anderes tun wollte. Deshalb kommen dort Beiträge besser an, die etwas erklären.

Eine Hand hält ein Telefon im Bus, auf dem Bildschirm ein Beitrag mit der Zeile „3 Fehler, die im MPU Gespraech alles kosten“.
Ein Telefon am Abend zeigt einen Beitrag mit dem Hinweis „Gesponsert“, der Zeile „MPU Vorbereitung, Erstgespraech kostenlos“ und einem bernsteinfarbenen Knopf.

Facebook

Erreicht auch Angehörige. Bei einer MPU entscheidet oft nicht der Betroffene allein.

Ohne Geld Eine Seite mit echten Beiträgen und Öffnungszeiten. Wirkt langsam, kostet Zeit statt Geld.

Mit Geld Anzeigen, die Sie nach Ort und Alter einstellen. Gut, um im Umkreis bekannt zu werden.

Instagram

Hier sucht niemand etwas, hier wird geblättert.

Ohne Geld Beiträge, die etwas erklären. Wer den Ablauf einer MPU verständlich macht, wird gespeichert und weitergeschickt.

Mit Geld Dieselbe Anzeigenverwaltung wie bei Facebook. Eine Anzeige läuft in beiden Netzen, ohne zweiten Auftrag.

TikTok

Wem ein Video gezeigt wird, entscheidet das Netz. Wen es Ihnen bringt, sehen Sie im Nachhinein.

Ohne Geld Kurze Erklärvideos. Auch ohne Follower werden sie gesehen, dafür sind sie schnell wieder weg.

Mit Geld Eigene Anzeigenverwaltung, eigenes Budget. Lohnt erst, wenn die ersten Videos zeigen, was ankommt.

Alle diese Wege enden gleich. Jemand meldet sich bei Ihnen. Ab da übernimmt Ihr Dashboard.